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Leser da
Summery:
Als nach einem Unfall, der beste Freund, und auch die heimliche Liebe von Chris stirbt, fällt dieser in eine tiefe Depressionen. Er vermisst Michael, und er weiß das er nicht ohne ihn leben kann.
Doch dann taucht Manuel bei ihm auf. Ausgerechnet Manuel. Der Ex-beste Freund und dazu noch Unfallverursacher. Der Mann, der Chris’s heimliche Liebe getötet hatte. Was will er hier? Sich nur entschuldigen? Mehr? Oder vielleicht doch nur die Situation ausnutzen...


Es ist wie ein Messerstich ins Herz oder ein Schuss in den Kopf. Meine Gefühle verblassen mit jeder Sekunde mehr und mehr. Tausende von Bilder rasen durch meine Gedanken.
Mein Leben ist soeben zusammen gebrochen. Zerfällt einfach so, unter meinen Füßen, in Hunderte von kleinen Stücken.
Ich falle tief, schlage Hart auf. Aber ich spüre nichts mehr. Mein Innerstes ist leer. Gleich wie meine Gedanken, meine Seele und mein Herz.
Ausdruckslose Tränen bahnen sich ihren Weg über meine Wangen hinab, über meinen Hals, vermischt sich mit den Regentropfen die mich schon durchnässt hat.
Werde weggezogen, aber mein Blick bleibt an dem Leblosen Körper haften, den meine Augen seit dem Unglück fassungslos fixieren.
Unaufhaltbar sacken meine Knie zusammen, schlagen auf den harten Boden auf. Meine Handflächen liegen Flach auf der erde. Tauche in eine Welt, weit entfernt von der Realität.
So nah, und doch so weit weg. Will für immer hier bleiben. In dieser Welt, wo mich kein Schmerz erreicht. Wo ich mich vor allem drücken kann. Vor der Trauer, der Verzweiflung.
Die Zeit rast an mir vorbei, Sekunden vergehen wie Stunden. Ich stehe nur da. Starre Verzweifelt auf diesen Punkt an dem Asphalt. Dann werde ich hochgezogen.
„Chris, komm, du solltest hier Weg“, höre ich an meinem Ohr. Ich werde weggezogen, in ein Auto gezerrt.
„Ich bring dich nach hause“
„Ne lass mal, ich kann auch alleine nach hause laufen“, säusle ich, steige hastig wieder aus dem Auto aus, spüre die besorgten und verwirrten Blicke von der Person, die mich in das Auto gezerrt hat.
Hastig eile ich von diesem Ort weg, zu einem anderen, an dem ich alleine bin. Ganz alleine. Wo mich niemand aufhalten kann. Wo mich niemand stören kann.
Ich spüre kaum noch meine Füße. Aber ich bleibe nicht stehen. Wie Automatisch laufe ich, bis ich an diesen Ort gekommen bin.
Umgeben von Bäumen, Sträuchern, Wildnis, Einsamkeit, und ein kleiner Teich vor der Nase. Ein Wunderschöner Platz. Und niemand außer mir kennt ihn.
Niemand außer mir kennt den Geheimen Weg.
Langsam setze ich mich auf einen der Großen Steine die an dem Ufer stehen, beobachte das Wasser und beginne leise zu singen.
„I'm taking my time
I'm trying to leave the memories of you behind
I'm gonna be fine
As soon as I get your picture right out of my mind”, spontane Zeilen die mir einfallen. Hört sich egoistisch an.
Doch es stimmt...ich versuche dich zu vergessen. Doch es geht nicht. Ich möchte dich bei mir haben. Doch es geht nicht. Du kannst nicht mehr bei mir sein. Ich kann dich weder mehr spüren, hören, fühlen...noch sehen. Wieso muss das Schicksal mich treffen? Warum musste das geschehen?
Immer wieder schwirren mir diese Fragen durch meinen Kopf. Immer wieder quälen sie mich. Lassen mich nicht in Ruhe. Und ich kann nichts dagegen tun. Ich muss alles so hinnehmen wie es geschehen ist.
„Tell me why you took all that was mine!
Stay as you lay - don't lead me astray!”, nie wieder werde ich dich berühren können. Oder deine Wundervollen Berührungen spüren können.
Und das ist alles seine Schuld. Wäre er nicht gewesen, würdest du noch leben. Wärst nicht vor meinen Augen gestorben. Wäre ich doch vorgefahren, auf dieser nassen Straße. Dann hätte mich das kommende Auto erwischt. Noch besser wäre es ja gewesen dass, das der andere Autofahrer gar nicht erst die Kontrolle über sein Fahrzeug verlieren hätte sollen, dann wärst du lägest du jetzt in meinen Armen. Wir würde es uns am Strand gemütlich machen und die Nacht durch da sitzen und die Sterne beobachten.
„Now you're gone
I wonder why you left me where
I think about it on and on again
I know you're never coming back
But I hope that you can hear me
I'm waiting to hear from you”, gestorbene Hoffnungen. Ich singe davon. Träume davon. Von der Hoffnung das alles nur ein Traum ist. Doch ich täusche mich. Täusche mich selber. Spiele mir etwas vor, etwas falsches, wobei ich doch eigentlich ganz genau weiß was die Wahrheit ist.
“I wish I could have told you
The words I kept inside
But now I guess it's just too late
So many things remind me of you
I hope that you can hear me
I miss you
This is goodbye”
One last time” oh hätte ich dir bloß sagen können wie sehr ich dich doch liebe. Wie sehr ich mich nach dir sehne, dich begehre, alles für dich tun würde, oder was du mit deinen Worten, deiner Stimme, deinen Gesten oder Mimik, anstellst. Was du mir immer für eine Gänsehaut einjagst, wenn du freundschaftlich einen Arm um mich legst.
All das kann ich dir nicht mehr sagen. Werde es niemanden sagen, werde es in mein Grab mitnehmen.
„I tried to make you happy
I did all that I could
Just to keep you
But you left anyway”, Michael, warum musstest du mich nur verlassen, warum musstest du diese welt überhaupt verlassen????
Alles ist seine Schuld…er hat es absichtlich gemacht, ich weiß es genau. Es war nicht nur ein Unfall, basierend auf Aquaplaning, nein, er hat es eingefädelt. Es ist alleine seine Schuld. Dabei waren wir einmal die besten Freunde, in der Schule. Dann haben wir uns auseinander gelebt. Und nun nimmt er mir das wichtigste auf der Welt. Ich hasse ihn dafür. Das werde ich ihm nie verzeihen.
„Chris?“, erschrocken fahre ich um, sehe ihn da stehen.
„Manuel? Was zum Teufel willst du hier“, meine Stimme ist hass erfüllt, ebenso mein Blick.
Er wagt es hier aufzutauchen? Wie kommt er überhaupt hier her? An meinen Platz!
„Ich bin dir gefolgt...und...ich...ich dachte es wäre angebracht mich bei dir zu entschuldigen...Es tut mir leid...aber es war ein Unfall...“, stottert er und kommt auf mich zu. Man kann wirklich sehen das es ihm Leid tut, aber das ist mir egal, er ist Schuld, kein anderer. Und er wird dafür büßen!
„Hau einfach ab...lass mich in Ruhe!!! Du bringst mir nur Unglück also verpiss dich!“, fahre ich ihn gleich an.
„Und vergiss den Platz hier so schnell wie möglich“, ich funkle ihn böse an.
„Bitte verzeih mir, Chris, es tut mir wirklich Leid“, er soll verschwinden. Bevor ich noch einen Anfall bekomme.
„Lass uns darüber reden“, eilig stehe ich auf, zu schnell, mir wird schwindelig, kippe nach hinten, doch Manuel fängt mich noch auf, hat gut reagiert.
Ich liege in seinen Armen...stoße ihn dann aber weg. Mein Kopf beginnt zu dröhnen. Das ist zu viel für mich.
„Verschwinde wieder aus meinem leben!“, schreie ich patzig und laufe wieder so schnell ich kann weg.
Ich will ihn nicht weiter sehen. Nie wieder!!!

Meine Füße tragen mich nach Hause. Gleich nachdem die Türe ins Schloss fällt, ist sie auch schon zugesperrt. Ich will niemanden um mich haben. Nur dich. Dich und niemand sonst...du einzig allein.
Doch das wird ein Traum bleiben. Ever Dream...Ein ewiger Traum, der niemals enden wird. Nie...
Alleine schon dieses Wort treibt mir weitere Tränen in meine schon geschwollenen Augen. Sie brennen, tun weh, aber das stört mich nicht. Der Körperliche Schmerz hält mich davon ab den Seelischen zu spüren.
Ich könnte dem allem ein ende setzen, dem Leiden, ich könnte dir folgen. Doch das würdest du mir nicht verzeihen.
Aber was soll ich denn noch hier? Ich bin alleine, Mutterseelen alleine, hatte niemanden außer dich...
Und er...er hat alles zerstört. Alles was ich hatte, hat er mir mit einem Schlag genommen. Nie wieder wird es so sein wie vorher. Nie wieder werde ich in Ruhe schlafe können...oder überhaupt klar denken können.
Es hat doch alles keinen Sinn mehr. Wer will schon so leben? Ich nicht...Das ist doch überhaupt kein Leben.
Wenn du hier wärst würdest du mich sicher davon abbringen wollen. Aber das bist du nicht mehr, das wirst du nie mehr sein.
Schnell schnappe ich mir meine Gitarre.
„I’m sick of this town, sick of my job
Sick of this place, I wanna break free
I’m so frustrated” endlich frei sein…
„Give me this chance
To make the wrongs right, to say:
Don’t walk away”, lass mich nicht alleine
„I never could have seen this far
I never could have seen this coming
It seems like my world’s falling apart”, zerbricht in tausend Einzelteile, die niemand mehr zusammenzufügen vermag.

Durch das Klingeln an meiner Haustüre werde ich gestört. Mir ist egal wer davor steht, ich mache sowieso nicht auf. Will niemanden sehen, mit niemanden reden.
Ich hoffe nur das der jenige nur gleich wieder aufhört an der Türe zu klingeln. Was nicht so scheint.
Das Sturmgeklingel geht einem gleich mal auf den Keks. Welch Belästigung. Kann man mich nicht mal mehr in Ruhe deprimiert auf meiner Gitarre spielen lassen.
Ist es zu fiel verlangt mich mal für einen Tag ganz in Ruhe zu lassen? Genervt stehe ich auf, haste zur Türe und öffne sie ohne vorher durch den Türspion zu schauen.
„Manuel...ich sagte doch das du aus meinem Leben wieder verschwinden sollst.“, ich versuche die Türe wieder zu zuschlagen, doch Manuel hält seinen Fuß dazwischen.
„Bitte lass uns doch reden...“, fleht er mich an. „...Nur ein einziges Mal...dann verschwinde ich für immer aus deinem Leben...wenn du das dann immer noch willst“, seine Treuherzigen Augen schauen mich an, flehen mich weiter an. Doch auch mit Hundeblick wird er bei mir nicht weiterkommen.
Dafür hasse ich ihn doch viel zu sehr. Doch er lässt nicht Locker. Und ich habe keine Lust hier ewig zu stehen und ihn abzuwimmeln.
Wir stehen vielleicht Minuten so da...keiner will nachgeben. Ich merke das es keinen Sinn macht, lasse ihn rein, eigentlich gegen meinen eigenen Willen.
Dankbar sieht er mich an, geht an mir vorbei in meine Wohnung.
„Ich will es hinter mir haben damit ich dich so schnell wie möglich wieder los bin...also fang an“, fahre ich ihn wieder an, sehe ihn dabei erwartungsvoll in die Augen. Dieser Blick...ich kann ihn nicht definieren.
Etwas seltsames liegt in der Luft, ich kann es spüren, doch nicht zuordnen. Hoffentlich wird seine Rede nicht allzu lange.
„Erst einmal möchte ich mich noch einmal entschuldigen. Ich weiß es ist nicht einfach für dich...da ich auch gemerkt habe das er dir ziemlich am Herzen lag...“
„Du hast es gewusst!“, unterbreche ich ihn lautstark. Wenn er hier ist um mich anzulügen kann er gleich wieder verschwinden.
„Nein, das habe ich nicht...ganz bestimmt nicht...aber ich weiß das ich das nie wieder in Ordnung bringen kann was ich angestellt habe...aber anstelle nichts zu tun...möchte ich dir lieber behilflich sein...ich will für dich da sein...“, kommt er nun zur Sache. Wieder dieser Blick. Er macht mir angst.
Es knistert komisch in der Luft. Die Atmosphäre scheint zu glühen und ich weiß nicht wieso.
Ob es an Manuel liegt? Wenn ja, Warum?
Er kommt einen Schritt auf mich zu, doch ich distanziere mich wieder von ihm...will ihn nicht in meiner Nähe haben , er ist so schon viel zu nahe an mir.
„Gib mir eine Chance, um dir zu beweisen das ich diesen Unfall nicht Absichtlich verursacht habe...Ich könnte dir doch nie wehtun. Du bist doch mein Bester Freund“, Manuels Stimme wird warm.
„Ich war dein bester Freund...du weißt doch genau wessen Schuld es war das wir uns damals so auseinandergelebt haben“
„Ja, daran sind wir beide Schuld...das kannst du nicht auf mich alleine schieben...aber ich will mit dir jetzt nicht streiten. Ich will dir helfen“, er kommt noch einen Schritt auf mich zu.
„Du hilfst mir am meisten damit wenn du von hier verschwindest“
„Das glaub ich dir nicht....du machst dir nur was vor...du willst mich genauso bei dir haben wie ich bei dir sein will...“, was redet er da...und immer dieser Blick. Was hat er vor? Was will er von mir?
Nun steht er direkt vor mir. Sieht mir in die Augen. Wir sagen kein Wort. Ich bin wie gebannt. Kann kaum noch Atmen.
Ich will hier weg...weit weg, doch meine Füße lassen es nicht zu.
Manuel hebt seine Hand, legt sie unter mein Kinn. Mit seiner anderen Hand fährt er zärtlich über meine Wange, zieht mich näher an sich.
„Was hast du vor...“, flüstere ich, starre ihn an. Doch er legt nur seinen Zeigefinger auf meinen Mund, zeigt mir das ich leise sein soll.
„Lass dich einfach fallen...entspann dich...ich halte dich....lass dich nicht fallen“, ich will mich wehren, will weglaufen.
Doch dieser Bann, er hält mich gefangen. Lässt mich nicht gehen. Mein Körper sträubt sich dagegen...
„Denke an nichts...fühl dich frei...und schließe deine Augen“, er flüstert nur...ich kann ihn kaum verstehen und doch kommen diese Worte so bestimmt rüber...ohne zu wissen was ich tue, schließe ich gleich meine Augen.
Was macht er mit mir? Warum bin ich ihm so verfallen? Ich hasse ihn doch...
Plötzlich spüre ich seine Lippen auf meinen, so zart, süß und doch auch bitter. Will mich wieder wehren, nach ihm schlagen, ihm ins Gesicht brüllen das ich ihn hasse und das er das lassen soll...doch nichts dergleichen tue ich. Im Gegenteil
Ich erwidere den Kuss genauso zart.
Ich war einem Mann schon immer verfallen...egal wer...aber Manuel hat mich nun an der Angel und er nutzt es vollkommen aus...
Will ihn wegstoßen...stattdessen ziehe ich ihn noch mehr an mich ran. Der Kuss nimmt an Intensität an, wird wilder, schöner.
Langsam werde ich Richtung Schlafzimmer gedrängt. Spüre Manuels Hände unter meinem Shirt das noch immer triefend Nass ist.
Ich habe mich, seitdem ich zurück bin, noch nicht umgezogen.
„Du solltest die Sachen ausziehen, sonst wirst du noch krank“, so fürsorglich, und dennoch steckt etwas dahinter.
Seine Hände fahren über meinen Oberkörper, ziehen mir das Shirt aus, langsam, Sie wollen mich besitzen...das kann ich spüren. Aber nichts dagegen tun...gar nichts.
Er schiebt mich auf mein Bett zu, schubst mich, so das ich mit meinem Rücken auf dem Bett liege. Sein Blick huscht über meinen Oberkörper.
Ich kann diese Lust, diese Gier in seinen Augen erkennen. Ein sehr ungutes Gefühl beschleicht mich.
Leicht Panisch schaue ich mich nach dem best geeigneten Fluchtweg um, doch Manuel scheint das zu merken, setzt sich sofort auf meine Hüfte, hält meine Hände über meinen Kopf fest. So das ich keine Chance habe mich zu bewegen. Sitze fest.
Begierig wandern seine Finger über meine Brust, und seine Lippen...sie liegen auf meinen, küssen mich gierig. Wollen immer mehr.
Diese Lust die er in sich trägt...wird größer...und ich...mich ekelt es immer mehr. Ich will weg laufen, werde festgehalten...
Rasch zieht er mir meine Hose aus. Gleich darauf fliegt auch meine Shorts in eine Ecke des Schlafzimmers.
Nun liege ich nackt vor ihm...völlig nackt. Und er sieht mich mit diesen Blick an...grauenvoll.
Und dann passiert alles völlig schnell...ich lasse es über mich ergehen und hoffe das es bald vorbei sein wird.
Dieser stechende Schmerz....diese Pein...lass es vorbei sein...
Als er nach einer Zeit wieder von mir ablässt, zieht er sich hastig an...und verschwindet. Er verschwindet einfach...
Das wollte er also...er wollte mich...nicht mehr. Wie konnte ich ihm doch gleich nur so verfallen...wie konnte das geschehen??
Ich hasse ihn doch...er ist schuld an deinem Tod. Und mich nutzt er aus...Schamlos....wie kann er nur...
Unaufhaltbar rinnen die Tränen meine Wangen hinab, tropfen auf die Decke.

In dieser Nacht versuche ich zu schlafen, doch immer wieder, wenn ich kurz vor dem einschlafen bin erinnere ich mich an ihn...und an seine grausame tat.
Eine Schlaflose nacht. Ohne dich...ganz alleine, mit Schmerz, Trauer, Verzweiflung...
Wie kann ich so ein normales leben führen? Gar nicht...das ist mir nicht mehr möglich.
Nicht nach dem Erlebnis. Wie konnte ich nur glauben das er mir helfen will? Hab ich das überhaupt geglaubt? Ja... für einen Moment war ich mir sicher...total sicher...Hätte ich ihn doch bloß nicht reingelassen...

Ich kann damit nicht leben...es ist zu viel Schmerz den ich in so kurzer Zeit erfahren musste...
Ob du mir meine Entscheidung böse nimmst?....Ich hätte das schon vorher machen sollen...ich hätte dir viel früher folgen sollen...in die Freiheit...
Langsam, und zitternd, greift meine Hand zu der kleinen Dose auf dem Nachttisch, öffnet sie und holt das kleine Silber glänzende Metallstück heraus.
Leise beginne ich zu singen...
„I wonder why it always has to hurt
For every lesson that you have to learn
I won’t forget what you did to me
How you showd me things I wished I’d
Never see
But I was stupid
And you broke me down
I’ll never be the same again”, setze leicht die Klinge an meinen Arm an. Fahre einige Male über meinen Arm.
Bevor ich den entgültigen Schnitt mache...Längs, beider Pulsadern. Ich spüre nichts...bald bin ich bei dir. Bald kann ich dich in den Arm nehmen und dir sagen wie sehr ich dich liebe...mir wird schwarz vor Augen...bis ich schließlich gar nichts mehr wahrnehme...und
Wieder die Tränen...sie wollen alle raus...nur du kannst sie mir trocknen...

~The end~